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Tracks:
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01 |
Verloren in mir / Die Welt braucht Lieder |
05:18 |
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02 |
Jetzt oder nie |
03:46 |
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03 |
That Lucky Old Sun |
05:08 |
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04 |
Jeder so wie er mag |
03:58 |
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05 |
Auf meinem Tisch ein weißer Bogen |
04:21 |
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06 |
Zwischen Böse und Gut |
04:06 |
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07 |
Es lebe das Laster |
03:40 |
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08 |
Ich würd' es wieder tun |
04:23 |
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09 |
Der Schuft |
03:43 |
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10 |
Gäb' es nur noch dieses Lied für mich |
04:45 |
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11 |
Ein ehrenwertes Haus |
03:03 |
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Medley: |
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12 |
Zeig mir den Platz an der Sonne |
00:49 |
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13 |
Schenk mir noch eine Stunde |
02:01 |
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14 |
Paris, einfach so nur zum Spaß |
01:04 |
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15 |
Es wird Nacht, Senorita |
01:03 |
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16 |
Mein Baum |
04:15 |
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17 |
Weichei |
04:01 |
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18 |
Matador |
06:48 |
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19 |
Bis ans Ende meiner Lieder |
04:56 |
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20 |
Hautnah |
00:55 |
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21 |
Ich war noch niemals in New York |
05:08 |
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22 |
Frauen |
04:46 |
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23 |
Da Capo / Deinetwegen |
03:33 |
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Medley: |
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24 |
Griechischer Wein |
01:40 |
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25 |
Mit 66 Jahren |
01:24 |
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26 |
Der Mann mit dem Fagott |
05:13 |
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Medley: |
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27 |
Aber bitte mit Sahne |
01:46 |
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28 |
Liebe ohne Leiden |
01:13 |
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29 |
Cottonfields |
01:22 |
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30 |
Merci Cherie |
01:18 |
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31 |
Vielen Dank für die Blumen |
00:46 |
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32 |
17 Jahr, blondes Haar |
00:47 |
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33 |
Ich weiß, was ich will |
01:12 |
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34 |
Warum nur, warum |
01:11 |
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Bademantelmedley: |
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35 |
Was ich dir sagen will, sagt mein Klavier |
02:05 |
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36 |
Was wirklich zählt auf dieser Welz |
01:14 |
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37 |
Gaby wartet im Park |
00:52 |
Bonusmaterial: 38 Interview mit Udo Jürgens 39 Bildergalerie unterlegt mit Musik
DVD - Bestell-Nr.: 82876 77709 9 Erscheinungstermin: 03. Februar 2006
Facts: Es brauchte für Udo Jürgens schon eine gehörige Portion Mut, ein Projekt wie die Solo-Abende zu wagen. Währenddem er sich bei seinen Hallenkonzerten vom gewaltigen Klangkörper des Pepe Lienhard Orchesters tragen lassen kann, sitzt er bei den Solo-Abenden ganz allein am Flügel – sozusagen Musik ohne Netz und doppelten Boden. Da kann nichts, aber auch rein gar nichts mit fetten Orchestersounds kaschiert werden. Solo bedeutet über zwei Stunden höchste Konzentration, in denen jeder Atemzug, jeder Klavierakkord, jedes Lied Ton für Ton und in unwiderruflicher Klarheit in der Luft stehen bleiben – bekannte und unbekannte Lieder, deren Texte viele erst in der musikalisch reduzierten Urform bewusst wahrnehmen.
Im Sommer 02 hat Udo Jürgens das Solo-Experiment erstmals gewagt. Bis und mit vergangenem Juli sind 30 Einzelkonzerte mit über 120'000 Zuschauern über die atmosphärisch stimmungsvollsten Openair-Bühnen Plätzen von Deutschland und Oesterreich gegangen. Das sind imposante 4'000 Zuschauer pro Abend, die Udos Lieder für einmal in ihrer ursprünglichsten Form hören wollten. Udo: „Natürlich ist die Vorstellung, ein vieltausendköpfiges Publikum einen ganzen Abend lang allein am Klavier zu unterhalten schon eine gewisse Belastung. Es ist eine große Umstellung, wenn man gewohnt ist, mit Orchester zu spielen. Aber es hat mich auch unendlich gereizt zu sehen, ob ich stark genug bin, das Publikum einen ganzen Abend lang allein auf der Bühne zu fesseln. Ich habe festgestellt, dass das nicht nur mir, sondern auch dem Publikum viel gegeben hat und für mich war es eine bereichernde und sehr tolle Arbeit, die mir unglaublichen Spass gemacht hat. Die Reduktion aufs Wesentliche ist genau, was die Leute bei meinen Konzerten besonders honorieren. Die Menschen haben ein Bedürfnis, Lieder in ihrer Urform zu hören, so wie man sie mal komponiert hat. Natürlich habe ich nicht die Möglichkeit, mich akustisch und dramaturgische mit riesigen und pompösen Arrangements zu steigern. Ich muss alles über das Herz, den Kopf und das Gefühl machen – dadurch kann ich über weite Strecken auch ein ganz anderes Repertoire spielen und der Text wird viel wichtiger. Ich bin ganz frei. Kann spontan moderieren oder auch mal eine andere Klavierüberleitung spielen und das Programm spontan ändern. Mit einem großen Orchester geht das natürlich nicht, das würde die Musiker zu sehr irritieren. Deshalb ist ein Solokonzert für mich die freiste Art zu musizieren überhaupt.”
Das drittletzte Konzert der Tournee 05 fand im Rahmen des „Classic Open Air 05“ am Berliner Gendarmenmarkt statt, wo Udo von gegen 6'500 Menschen trotz nasskaltem Wetter ein herzlich warmer Empfang bereitet wurde. Sie erlebten einen ungewöhnlich intensiven Konzertabend mit dem brillanten Gitarristen Francis Coletta und Sebastian Pietsch am Fagott, die einigen Songs mit ihren Instrumenten eine interessante zusätzliche Farbe verliehen. Das einmalige Konzert wurde vom ZDF aufgezeichnet und auf Doppel-CD und DVD verewigt. Die 37 Tracks geben einen umfassenden Überblick von Udo Jürgens’ Musikschaffen und die vier Medleys samt dem legendären Bademantel-Medley dokumentieren eindrücklich, wie viele Ohrwürmer aus der Feder des unermüdlichen Songschreiber in seiner langen Karriere bereits auf das Notenpapier geflossen sind.
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